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<pre>Nachdem der Einstand des Skripnik-Nachfolgers noch gründlich danebengegangen war (1:2 gegen Mainz), blieb Bremen unter Nouri zuletzt dreimal in Folge ohne Niederlage (2 Siege, 1 Remis).  <p> Von einem abermaligen Ausrutscher der Equipe könnten zunächst einmal wohl die Schweden profitieren, die als Zweitplatzierter in die vermeintliche Pflichtübung gegen Luxemburg starten — bevor es dann zum Abschluss auch für die Skandinavier zu einem echten Showdown kommt.  <p>  Ein Sieg gegen Valencia wäre ein sehr guter Anfang, denn die Fledermäuse befinden sich in einer handfesten Krise und liegen nur aufgrund des besseren Torverhältnisses nicht auf einem Abstiegsplatz. <p> Ziel der Ancelotti-Elf muss daher erstmal die Verteidigung des zweiten Tabellenranges sein — am besten mit zwei aufeinanderfolgenden Siegen gegen den wohl hartnäckigsten Verfolger: PSV Eindhoven. <p>  Quoten Stand Dienstagsspiele: vom 24.10.2017, 11:00 Uhr. Quoten Stand Mittwochsspiele: vom 25.10.2017, 10:30 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre>Obendrein hatte die aktuelle Spieler-Generation bereits im Vorjahr angedeutet, zum Übertreffen nicht ganz so optimistischer Prognosen in der Lage zu sein: Bei der in Russland ausgetragenen WM wurde erstmals seit fünf Jahren wieder das Viertelfinale erreicht.  <p> Am Samstag (13:00 Uhr) treffen im Duell zwischen SV Sandhausen und St. Paulizwei Mannschaften aufeinander, die lange Zeit verblüfft haben und mittlerweile mehr oder weniger in der Realität angekommen sind. Der SVS, zwischenzeitlich sogar auf Platz vier, wurde vor Saisonstart als großer Abstiegskandidat gehandelt, dürfte sich aber trotz Problemen in der Liga halten.  <p>  Zwischen Mainz und Berlin dürfte es somit vor allem darum gehen, unbedingt den Absturz auf den siebten Tabellenrang zu vermeiden: Immerhin muss sich der Verlierer der Partie demnächst schon in der Saison-Vorbereitung durch zwei Runden in der Europa-League-Quali quälen. <p> Im vollen Bewusstsein der eigenen Wettbewerbsfähigkeit wird nun gewiss auch unter der Woche wieder mit den Hessen zu rechnen sein — zumal die dem Kapitän verordnete Denkpause sicherlich schon am Mittwoch zu Ende geht. <p>  Reichlich überraschend steht in den Rückspielen auch die so erfolgsverwöhnte Primera Division gehörig unter Druck: Während sich das bereits erwähnte gelbe U-Boot längst mit dem Rücken zur Wand platziert, droht es auch den zwei anderen noch im Wettbewerb befindlichen Klubs nicht besser zu ergehen.  </pre> 


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<pre> Sollte der Regionalligist die Borussen wider Erwarten allerdings doch bis auf die Knochen blamieren, wäre dem BVB der Spott von Millionen Augenzeugen gewiss — der Kick der Westfalen wird am Montagabend schließlich live im öffentlich-rechtlichen Fernsehen übertragen.  <p> Da RB Leipzig in den vergangenen Wochen merklich die Luft ausging, hat sich Tabellenführer Bayern München ein komfortables Polster von 13 Punkten auf seinen sächsischen Verfolger aufbauen können. Der 5. deutschen Meisterschaft en suite steht somit nicht mehr allzu viel im Wege.  <p>  Im Parallelspiel hat Besiktas Istanbul Olympiakos Piräus zu Gast. Die Ausgangsposition der Türken ist nach dem 1:1 im Stadio Georgios Karaiskakis sehr gut. Der Treffer von Vincent Aboubakar könnte im Kampf um den Aufstieg noch Gold wert sein. <p>  Ebenso wie der FC Turin droht auch Florenz zur Saison-Halbzeit zunehmend den Anschluss an die internationalen Startplätze zu verlieren: Nach drei sieglosen Vorstellungen wird der Fiorentina das Siegen dieses Mal aber denkbar leicht gemacht. <p>  Während die Bayern am vergangenen Spieltag zu Hause gegen Hertha BSC nur zu einem 0:0 kamen, nachdem es zuvor zehn gewonnen Bundesliga-Spiele in Serie gab, holten die Breisgauer beim 1:1 in Hoffenheim ebenfalls einen Punkt.  </pre>


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<pre> Deshalb wäre für Bayer 04 ein Sieg auch enorm wichtig, denn das Punkte-Guthaben auf die Abstiegszone beträgt lediglich zwei Zähler. Aber: Die letzten drei Gastspiele in Gladbach gingen allesamt verloren.  <p> Im Abstiegskampf weigert sich der SV Darmstadt „alle Hoffnungen fahren zu lassen“, wie es (sehr frei zitiert, Anm.) in Dantes „Göttlicher Komödie“ auf der Inschrift am Tor zur Hölle geschrieben steht. Die Lilien sind zwar weiterhin abgeschlagen Tabellenletzter, haben aber Mainz mit 2:1 besiegen können.   <p> Mit einer solchen könnte sich die 30-Jährige zur erst dritten deutschen Wimbledon-Siegerin nach Steffi Graf (7-mal von 1988 bis 1996) und Cilly Aussem (1931) machen. <p>  Die 2:4-Pleite in Hoffenheim war für Mainz die dritte Liga-Schlappe in Folge. Die Viertelfinal-Pleite in Frankfurt eingerechnet, haben die Nullfünfer die letzten vier Pflichtspiele allesamt verloren.  <p> Angesichts einer überlegen bestrittenen zweiten Halbzeit haderte die Eintracht verständlicherweise damit, in der Veltins Arena zu kurz gekommen sein: Das sonntägliche Heimspiel gegen die aktuell auf Rang fünf geführte Hertha bietet nun jedoch die Chance, sich die fahrlässig liegen gelassenen Punkte umgehend zurückzuholen.  </pre>


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<pre> Der FC Chelsea steht bei seiner Heimpartie gegen Dynamo Kiew unter Zugzwang. Eine Niederlage gegen die Ukrainer könnte im Duell um den Einzug in die Ko.-Phase einen möglicherweise vorentscheidenden Rückschlag bedeuten.  <p> Nachdem die Hessen die Rückrunde auf dem letzten Tabellenplatz beendeten, musste sich Niko Kovac in der Sommerpause gänzlich neu erfinden, um fortan wieder etwas positivere Schlagzeilen zu produzieren.  <p>  Während die Skripnik-Truppe noch um den Verbleib in der Bundesliga zittern muss, kann der FC Köln befreit aufspielen. Die Geißböcke haben den Klassenerhalt längst geschafft und sogar noch Chancen auf die Europa League. Angesichts des Rückstands von fünf Zählern auf Mainz sind diese jedoch nur noch theoretischer Natur. <p>  Dabei war auch der Widerspenstigkeit der Hansestädter geschuldet, dass Wehen der Liga erhalten blieb: Gegen die Norddeutschen setzten die Hessen anno 2017/18 gleich beide Duelle in den Sand.  <p> Als einziger Oberligist hat die Leher Turnerschaft den Sprung in die Hauptrunde geschafft. Mit dem FC Köln wartet am Samstagnachmittag eine ganz harte Nuss auf den Mittelständler der Bremen-Liga. Die Elf von Peter Stöger sieht einer Dreifachbelastung entgegen, wird aber alles daran setzen, sich beim Amateurklub nicht zu blamieren.  </pre>


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